Geschichte

Ein Blick zurück

Das ehemalige Fischerdorf Ascona wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von zahlreichen Künstlern entdeckt, die es spontan als Domizil auserkoren oder immer wieder dorthin zurückkehrten. Schnell entwickelte sich Ascona zum bekannten "Künstlerdorf", in dem unterschiedlichste Kunstgattungen einander inspirierten. Liebevoll als "nördlichste Bucht des Mittelmeeres" bezeichnet, entwickelte sich Ascona nicht nur zum Magnet für Künstler, sondern auch für Urlauber und Kunstinteressierte aus aller Welt.

Begünstigt von hoher Sonnenscheindauer mit nur kurzen Regenintervallen verfügt Ascona über eine üppige, zum Teil tropische Vegetation. Die romantische Altstadt mit den für die Tessiner Baukunst typischen Bögen und Granitpiazzas lädt zum Shopping in Boutiquen, Galerien und Antiquitätenläden ein. Im Juni verwandelt sich die Piazza von Ascona in eine Vielfalt von Bühnen für internationale musikalische Darbietungen aus den Bereichen Jazz und Klassik. Die europäische Reitsportelite trifft sich alljährlich im Juli zum CSI-Turnier.

Hotel

Im Winter 1998/99 wurde das bereits bestehende Fünfsternehotel Eden Roc mit dem Nachbarhotel Europe au Lac vereint und vom Tessiner Innenarchitekt Carlo Rampazzi harmonisch zu einem Gesamtkunstwerk verbunden, das den Gast in eine Traumwelt voller Farbharmonien, voller Ruhe und Entspannung, aber auch voller Glamour und spannender Inspiration entführt.

Bereits beim Betreten des Hauses umfängt ihn die romantisch-südländische Atmosphäre der grosszügig gestalteten Empfangshalle. Ein pittoresker Innenhof, eigene Möbelkreationen, originelle Wandmalereien und liebevoll verlegte Marmorböden erinnern an die majestätische Schönheit eines italienischen Palazzo.